Nach den letzten 2 1/2 Wochen, die doch etwas "stressiger" waren als die Wochen davor, habe ich jetzt alle geschafft...erstmal...und für mich beginnt bereits die Reading Week. Eine Woche, ohne Veranstaltungen, die man eigentlich nutzen sollte, um sich wieder auf den aktuellen Stand zu bringen, was HA, Projekte etc. angeht.
In den letzten 2 1/2 Wochen hatte ich "endlich" mal etwas zu tun gehabt, so schön, es auch ist, keine HA zu haben...ich mache nichts, solange ich nicht unter Druck stehe! Und da alle anderen total beschäftigt sind mit ihren Kursen, wurde mir auch recht schnell langweilig. In den letzten 2 1/2 Wochen hatte ich meine erste richtig Präsentation...1 1/2 Stunden...über die Möglichkeit MRT als Diagnostikverfahren für koronare Stenosen zu verwenden. Dann war ich letztes Wochenende in Quebec City im Eishotel und um mir das Winter Carneval anzugucken. Danach war ich gut mit meiner Französisch-Präsentation und diversen Hausaufgaben, beschäftigt...bis heute, nach meinem Französisch ist (ich muß dringend mein Hörverständnis für Französisch verbessern...wahrscheinlich muß ich mich nur an den blöden Québecois-Akzent gewöhnen!).
Ich kam heute nach Hause...und hab mich erstmal ganz leer gefühlt! Auch wenn man sich öfters über Arbeit beschwert...es ist doch schön, etwas zu tun zu haben...und dann auch noch in der richtigen Menge!
Morgen mache ich mich auf auf dem Weg Richtung Washington DC! Wir haben uns ein Auto gemietet und wollen runter fahren...was so an die 10h dauert. Ich bin ja mal gespannt! :)
Donnerstag, 19. Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009
Presentation....
Presentations -- like every other opportunity to stand in front of a crowd and present what you've got.
You put so much time into preparing it, rehearse it, make it the best you can. You are nervous, sick of it, don't want to work on it anymore.
Shortly before it, you're feeling unbearably nervous, you would do anything else except from going to the front and do it, you would like just to run away.
And then, you are standing in the front, starting to talk. And suddenly, you're done, it's over. You feel like as you've been deprived of the only thing that was important to you in the last few days.
The nervousness starts to subside, vanish, until only a headache reminds you of the pressure you felt and the relief you feel now. And then, you're sad that it's over. You want to go back, just to feel the excitement again. You're proud of yourself for having done it well...but you would also improve thing if done a second time.
And...for a weird reason, you are looking forward to the next presentation....just to go throught everything again!
You put so much time into preparing it, rehearse it, make it the best you can. You are nervous, sick of it, don't want to work on it anymore.
Shortly before it, you're feeling unbearably nervous, you would do anything else except from going to the front and do it, you would like just to run away.
And then, you are standing in the front, starting to talk. And suddenly, you're done, it's over. You feel like as you've been deprived of the only thing that was important to you in the last few days.
The nervousness starts to subside, vanish, until only a headache reminds you of the pressure you felt and the relief you feel now. And then, you're sad that it's over. You want to go back, just to feel the excitement again. You're proud of yourself for having done it well...but you would also improve thing if done a second time.
And...for a weird reason, you are looking forward to the next presentation....just to go throught everything again!
Samstag, 7. Februar 2009
Weather Update

Wohoooo...haben die 0°C Marke heute geknackt :D
Und es soll doch tatsächlich noch über 0°C heute abend werden! Ich glaube, solche Temperaturen gab es schon seit mindestens 2 Monaten nicht mehr. Und heute hat es doch tatsächlich wieder geregnet...das letzte Mal ist auch schon Monate her! Es wird wärmer! :) Zumindest...bis morgen abend :)
Ich dachte das muß mal festgehalten werden :)
Freitag, 6. Februar 2009
Friday Night thoughts...
Es ist Freitag abend...und anstatt Spaß zu haben und Party zu machen, sitze ich zu Hause.
Mittlerweile freue ich mich auch mal über einen Abend zu Hause, mit einer heißen Schokolade auf der Couch...mit einem Film, einer total sinnlosen TV Show oder mit einem Buch. Hier scheint sich alles nur ums Trinken und ums sich betrinken zu gehen, wenn man am WE weggeht. Und...davon habe ich erstmal seit meinem letzten "das ganze WE lang sich aufgrund von zu viel Alkohol schlecht fühlen" Ereignis vor 4 Wochen genug.
Außerdem möchte ich nicht wieder und wieder die selben oberflächlichen Gespräche mit denen führen, die man irgendwann irgendwo auf einer Party getroffen hat. Man kennt sich kaum tut aber so, als wäre man die besten Freunde! (Was ich auf jeden Fall noch nicht ganz so perfektioniert habe, wie manche Menschen hier!)
Deshalb sitze ich an einem Freitag abend zu Hause...trinke heiße Schokolade und esse dazu Schokolade...und versuche einen Artikel über Diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie zu lesen, was mir nicht ganz so gelingen mag. Dafür verbringe ich meine Zeit auf Facebook oder Studivz und werde ganz nachdenklich.
Man entdeckt Menschen, die man nicht kennt, und über die man sich Gedanken macht, nachdem man sich ihre Fotos und Infos auf der Profilseite durchgelesen hat. Man entdeckt Menschen, von denen man lange nichts mehr gehört hat, und findet so viel neues. Man entdeckt Menschen, mit denen man lange keinen Kontakt mehr hat, und ist erstaunt darüber wie viel und doch wie wenig sie sich teilweise verändert haben. Menschen kommen und gehen...Und ich denke darüber nach, was und wer mein Leben bis jetzt beeinflusst hat und ich frage mich, ob ich glücklicher oder auch einfach nur anders wäre, wenn etwas anders gekommen wäre!
Ich muß sagen...ich bin eigentlich so weit mit meinem Leben momentan zufrieden. Natürlich gibt es einige Sachen, die ich gerne ändern möchte, Eigenschaften, die ich an anderen bewundere. Natürlich gibt es Sachen, die ich anders gemacht hätte, wenn ich noch einmal die Chance bekommen würde. Aber...ich hatte auch unheimlich viel Glück was bestimmte Sachen angeht. Und ich weiß, dass ich die "Macht" habe, die Sachen zu ändern, die mich stören...und dies beruhigt mich sehr! Wenn ich nur nicht so faul wäre...anscheinend scheint mich alles noch nicht so sehr zu stören, dass ich meine Faulheit besiegen kann :)
Mittlerweile freue ich mich auch mal über einen Abend zu Hause, mit einer heißen Schokolade auf der Couch...mit einem Film, einer total sinnlosen TV Show oder mit einem Buch. Hier scheint sich alles nur ums Trinken und ums sich betrinken zu gehen, wenn man am WE weggeht. Und...davon habe ich erstmal seit meinem letzten "das ganze WE lang sich aufgrund von zu viel Alkohol schlecht fühlen" Ereignis vor 4 Wochen genug.
Außerdem möchte ich nicht wieder und wieder die selben oberflächlichen Gespräche mit denen führen, die man irgendwann irgendwo auf einer Party getroffen hat. Man kennt sich kaum tut aber so, als wäre man die besten Freunde! (Was ich auf jeden Fall noch nicht ganz so perfektioniert habe, wie manche Menschen hier!)
Deshalb sitze ich an einem Freitag abend zu Hause...trinke heiße Schokolade und esse dazu Schokolade...und versuche einen Artikel über Diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie zu lesen, was mir nicht ganz so gelingen mag. Dafür verbringe ich meine Zeit auf Facebook oder Studivz und werde ganz nachdenklich.
Man entdeckt Menschen, die man nicht kennt, und über die man sich Gedanken macht, nachdem man sich ihre Fotos und Infos auf der Profilseite durchgelesen hat. Man entdeckt Menschen, von denen man lange nichts mehr gehört hat, und findet so viel neues. Man entdeckt Menschen, mit denen man lange keinen Kontakt mehr hat, und ist erstaunt darüber wie viel und doch wie wenig sie sich teilweise verändert haben. Menschen kommen und gehen...Und ich denke darüber nach, was und wer mein Leben bis jetzt beeinflusst hat und ich frage mich, ob ich glücklicher oder auch einfach nur anders wäre, wenn etwas anders gekommen wäre!
Ich muß sagen...ich bin eigentlich so weit mit meinem Leben momentan zufrieden. Natürlich gibt es einige Sachen, die ich gerne ändern möchte, Eigenschaften, die ich an anderen bewundere. Natürlich gibt es Sachen, die ich anders gemacht hätte, wenn ich noch einmal die Chance bekommen würde. Aber...ich hatte auch unheimlich viel Glück was bestimmte Sachen angeht. Und ich weiß, dass ich die "Macht" habe, die Sachen zu ändern, die mich stören...und dies beruhigt mich sehr! Wenn ich nur nicht so faul wäre...anscheinend scheint mich alles noch nicht so sehr zu stören, dass ich meine Faulheit besiegen kann :)
Donnerstag, 5. Februar 2009
La culture
Le libre-échange et la mondialisation sont accusés d’avoir augmenté les inégalités, d’avoir creusé les fossés sociaux et d’avoir plongé de plus en plus de gens dans la pauvreté. Il y a trois catégories de gens qui se sentent floués par ceux qui négocient les accords du libre-échange : ce sont les environnementalistes, les travailleurs et les artistes (particulièrement les créateurs).
Dans les années 97/98, pendant les négociations de l’Organisation mondial du commerce concerné la zone de libre-échange, on a eu peu en peu d’impression des Américains que pour eux c’est très important que le secteur de la culture soit libéraliser, ca veut dire ne soit pas réglementé. Les Américains croient que chacun qui est contre les idées des États-Unis est contre la culture américaine. Mais ca, ce n’est pas correct. Ce n’est pas une lutte contre les États-Unis, c’est une lutte contre l’hégémonie. Ca, c’est pourquoi la première coalition de diversité culturelle a été formée. Cette coalition doit essayer de préserver la capacité des états ou des nations, soit de maintenir, soit de créer, soit d’améliorer un ensemble politique culturelle. L’objectif plus large de la diversité culturelle est de permettre les échanges équilibrés des biens et des services culturelles à travers du monde.
Mais, qu’est-ce que la culture? La culture est un terme plus large. Pour quelque personne la culture peut être le fromage, la chanson… La culture est un ensemble des biens et des services qui maintient un certain nombre de valeurs identitaires, de valeurs démocratiques, de valeurs humanistes….qui maintient et qui contribuent aux développements de ces valeurs intérieurs d’une société. Elle combine la langue, les mémoires, les chansons, les traditions…d’une société. La culture, c’est une chose immatérielle, infini qui s’enrichit quand partagé.
Mais, malgré les existences des organisations qui doivent sauver les cultures différentes, il ne faut pas s’illusionner. Parce que c’est très difficile de combattre contre les idées des Américains. Le problème, c’est que la culture est le premier marché d’exportation des États-Unis, presque 80 milliards de dollars, et le pouvoir des États-Unis dans les négociations.
En conclusion, la diversité culturelle est liée aux questions de droit, d’étique et de liberté. Elle exerce dans un courant émergeant qui considèrent la besoin des générations présentes et futures. Elle donne l’espace important à la créativité et permette d’imaginer des nouvelles formes de vérité, de beauté et de justice.
Uff...habe mich die letzten zwei Tage nur mit diesem Thema beschäftigt und dachte es wäre ein Eintrag wert :)
Dans les années 97/98, pendant les négociations de l’Organisation mondial du commerce concerné la zone de libre-échange, on a eu peu en peu d’impression des Américains que pour eux c’est très important que le secteur de la culture soit libéraliser, ca veut dire ne soit pas réglementé. Les Américains croient que chacun qui est contre les idées des États-Unis est contre la culture américaine. Mais ca, ce n’est pas correct. Ce n’est pas une lutte contre les États-Unis, c’est une lutte contre l’hégémonie. Ca, c’est pourquoi la première coalition de diversité culturelle a été formée. Cette coalition doit essayer de préserver la capacité des états ou des nations, soit de maintenir, soit de créer, soit d’améliorer un ensemble politique culturelle. L’objectif plus large de la diversité culturelle est de permettre les échanges équilibrés des biens et des services culturelles à travers du monde.
Mais, qu’est-ce que la culture? La culture est un terme plus large. Pour quelque personne la culture peut être le fromage, la chanson… La culture est un ensemble des biens et des services qui maintient un certain nombre de valeurs identitaires, de valeurs démocratiques, de valeurs humanistes….qui maintient et qui contribuent aux développements de ces valeurs intérieurs d’une société. Elle combine la langue, les mémoires, les chansons, les traditions…d’une société. La culture, c’est une chose immatérielle, infini qui s’enrichit quand partagé.
Mais, malgré les existences des organisations qui doivent sauver les cultures différentes, il ne faut pas s’illusionner. Parce que c’est très difficile de combattre contre les idées des Américains. Le problème, c’est que la culture est le premier marché d’exportation des États-Unis, presque 80 milliards de dollars, et le pouvoir des États-Unis dans les négociations.
En conclusion, la diversité culturelle est liée aux questions de droit, d’étique et de liberté. Elle exerce dans un courant émergeant qui considèrent la besoin des générations présentes et futures. Elle donne l’espace important à la créativité et permette d’imaginer des nouvelles formes de vérité, de beauté et de justice.
Uff...habe mich die letzten zwei Tage nur mit diesem Thema beschäftigt und dachte es wäre ein Eintrag wert :)
Dienstag, 3. Februar 2009
"Freust du dich auf zu Hause?"
Ich wurde gestern gefragt, ob ich mich auf zu Hause/Berlin/Deutschland freue! Und diese Frage hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht.
Ich erzähle so viel von Berlin und was ich an Berlin vermisse...sodass mich manche Menschen schon fragen, ob in Berlin alles besser ist als hier. Aber freue ich mich denn wirklich, in ungefähr 4 Monaten wieder zurückzufliegen?!
In den letzten Monaten ist Montreal mein zu Hause geworden. Alles scheint normal zu sein. Der Weg zu Uni, mein Tagesablauf, die englische Sprache, das Französisch hier...weg ist das Gefühl von einer neuen Umgebung, welches ich am Anfang hatte. Wenn ich nach Hause komme, dann fühle ich mich auch so...zu Hause. Nicht wie im Urlaub, was nur vorübergehend ist. Nein, das hier ist jetzt mein zu Hause! Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass das hier alles nur noch für eine begrenzte Zeit mein zu Hause sein wird. So sehr ich mich über einiges geärgert habe, das alles gehört jetzt zu MIR! Und wenn ich zurückfliege...auch wenn ich wieder hierher komme, es wird nie wieder das zu Hause Gefühl sein, welches sich erst nach einer Zeit entwickelt. Deshalb möchte ich gar nicht weg...ich möchte hier bleiben!
Aber andererseits...erst in der Zeit hier, ist mir bewußt geworden, wie sehr ich an Berlin hänge. Ich habe mein ganzes Leben dort verbracht und dieses Mal ist das erste Mal, dass ich so lange aus Berlin weg bin. Ich vermisse Berlin, ich vermisse das Gefühl alles zu kennen, ich vermisse die vielen Möglichkeiten, die man in Berlin hat, und insbesondere vermisse ich die Freunde. Aber reicht das aus, um mich wirklich auf mein anderes....mein permanentes zu Hause zu freuen?! Und wird mich Berlin nach einer Weile nicht auch wieder langweilen?! Gerade weil ich alles kenne?! Und bekomme ich dann nicht wieder das Verlangen woanders hin zu müßen...vllt sehne ich mich dann wieder nach der Zeit in Montreal zurück!?
Ich weiß immer noch nicht, wie ich die Frage beantworten soll. Ich glaube, ich bin für immer durch ein Gummiband an Berlin gebunden. So sehr ich gerne verreise, neues kennenlerne...ich werde Berlin jedes Mal vermissen und ich sehne mich jedes Mal nach Berlin und möchte wenigstens für kurze Zeit zurück. Jedoch möchte dieses Gummiband gespannt werden, sodass ich wohl nach einer Weile in Berlin wieder etwas Aufregenderes, etwas was weit weg ist...suchen werde!
Ich erzähle so viel von Berlin und was ich an Berlin vermisse...sodass mich manche Menschen schon fragen, ob in Berlin alles besser ist als hier. Aber freue ich mich denn wirklich, in ungefähr 4 Monaten wieder zurückzufliegen?!
In den letzten Monaten ist Montreal mein zu Hause geworden. Alles scheint normal zu sein. Der Weg zu Uni, mein Tagesablauf, die englische Sprache, das Französisch hier...weg ist das Gefühl von einer neuen Umgebung, welches ich am Anfang hatte. Wenn ich nach Hause komme, dann fühle ich mich auch so...zu Hause. Nicht wie im Urlaub, was nur vorübergehend ist. Nein, das hier ist jetzt mein zu Hause! Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass das hier alles nur noch für eine begrenzte Zeit mein zu Hause sein wird. So sehr ich mich über einiges geärgert habe, das alles gehört jetzt zu MIR! Und wenn ich zurückfliege...auch wenn ich wieder hierher komme, es wird nie wieder das zu Hause Gefühl sein, welches sich erst nach einer Zeit entwickelt. Deshalb möchte ich gar nicht weg...ich möchte hier bleiben!
Aber andererseits...erst in der Zeit hier, ist mir bewußt geworden, wie sehr ich an Berlin hänge. Ich habe mein ganzes Leben dort verbracht und dieses Mal ist das erste Mal, dass ich so lange aus Berlin weg bin. Ich vermisse Berlin, ich vermisse das Gefühl alles zu kennen, ich vermisse die vielen Möglichkeiten, die man in Berlin hat, und insbesondere vermisse ich die Freunde. Aber reicht das aus, um mich wirklich auf mein anderes....mein permanentes zu Hause zu freuen?! Und wird mich Berlin nach einer Weile nicht auch wieder langweilen?! Gerade weil ich alles kenne?! Und bekomme ich dann nicht wieder das Verlangen woanders hin zu müßen...vllt sehne ich mich dann wieder nach der Zeit in Montreal zurück!?
Ich weiß immer noch nicht, wie ich die Frage beantworten soll. Ich glaube, ich bin für immer durch ein Gummiband an Berlin gebunden. So sehr ich gerne verreise, neues kennenlerne...ich werde Berlin jedes Mal vermissen und ich sehne mich jedes Mal nach Berlin und möchte wenigstens für kurze Zeit zurück. Jedoch möchte dieses Gummiband gespannt werden, sodass ich wohl nach einer Weile in Berlin wieder etwas Aufregenderes, etwas was weit weg ist...suchen werde!
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